R.I.P. Lhasa

Vor ein paar Jahren bin ich mal über Lhasas Album „The Living Road“ gestoßen, das ich sehr mochte. Und wie das so ist: Man verliert Leute aus dem Blick, fragt sich irgendwann, was die eigentlich machen, und dann sind sie tot. In Lhasas Fall mit 37, an Brustkrebs, am 1.1.2010.

Letztes Jahr hat sie ihr letztes, selbstbetiteltes Album veröffentlicht, das leider komplett an mir vorbei gegangen ist. Im Rückblick färben sich die Dinge immer anders nach dem Tod, aber in diesem Album keinen Abschied zu hören, ist mir nicht möglich. Aber als reines Memento Mori taugt es auch nicht, dafür ist zu viel Kraft und Freunde zu spüren. Und trotz aller Trauer: So ein wunderschönes Vermächtnis zu hinterlassen ist vielleicht auch ein Art Segen.



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