morning dew

Beim Gottesdienst am Samstag bot der Pastor für den kommenden Tag eine Einführung in die lectio divina an. Leider konnte ich nicht teilnehmen, aber heute morgen fand ich das auf der website vorgestellte Konzept recht hilfreich. Grundsätzlich beschreibt es das, was ich eh immer morgens mache, aber lange nicht so bewusst und reflektiert. Ausserdem habe ich mein Komboloy wiedergefunden, das mir Julia vor ca. 18 Jahren mal aus Griechenland mitgebracht hat. Das Abzählen der Perlen hilft mir ungemein bei der Konzentration beim beten (das war, glaube ich, ein Tip von Christina Brudereck).


2 Kommentare on “morning dew”

  1. wessnet sagt:

    Da habe ich einen Tipp für dich:

    http://kellion.podspot.de/post/einfuhrung-in-die-lectio-divina/

    Übrigens: Ich freue mich zu sehen, dass es auch Onkels mit gutem Musikgeschmack gibt, „Gute Onkels“, sozusagen…

    Portishead, Forster: Große Alben, in der Tat!

  2. onkeltoby sagt:

    Thx! Habe heute gesehen, dass die gleiche EInführung neulich schon bei Emergent Deutschland zu lesen war. Wie gesagt, wo ich bin, ist schon länger nicht mehr vorne.

    Und wegen grosser Platten in diesem Jahr: Da gehören für mich noch die Scott Matthew und die Willard Grant dazu!


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